Erfolge mit der Lernwerk-Methode

Gemeinsam zum Erfolg

Unsere Schüler sind mit der LERNWERK-Methode schnell erfolgreich. Hochspezialisierte Therapeuten begleiten große und kleine Patienten.

Zunächst setzen wir gemeinsam realistische Ziele. Dies kann eine Notenverbesserung sein, eine strategische Prüfungsvorbereitung, eine Begleitung beim Schulwechsel oder die Beseitigung von Prüfungsängsten und Schulversagen. Aber auch die Behandlung von Migräne, Tinnitus und Burnout-Symptomen sowie effektive ADHS-Therapien gehören zu unserer Erfolgsbilanz.

Erfolgsmeldungen aus dem Lernwerk

Wir freuen uns, wenn unsere Kunden zufrieden sind. Hier Auszüge aus den Feedbacks unserer Ergotherapie-Kunden aus den Jahren 2020 und 2021:

L. 9 Jahre kam wegen einer Leserechtschreibschwäche zu uns. Durch das Visualtraining und durch das Arbeiten mit individuell an seine Bedürfnisse angepassten Materialien, kann er Worte flüssiger lesen und Texte verstehen. Auch die Rechtschreibregeln werden nun sicherer angewandt.

J. 6 Jahre war anfangs motorisch sehr unruhig und konnte seine Aufmerksamkeit nicht lenken. Durch das Hörwahrnehmungstraining lernte er aufmerksam zuzuhören und kann auch seinen Redefluss regulieren sowie die eigene Stimme besser einsetzen. Das Sitzen auf der Klangbox reduzierte die körperliche Unruhe.

D. 13 Jahre kam aufgrund herabgesetzter Konzentrationsfähigkeit und mangelnder Reizfilterung zu uns. Der d2-Test ergab eine defizitäre Arbeitsgeschwindigkeit und Konzentrationsleistung. Nach drei Monaten Neurofeedbacktraining konnten die beiden Bereiche bis in die Zielwerte gesteigert werden. Dies zeige sich auch im schulischen Alltag. D. schreibe bessere Noten und könne dem Unterricht besser folgen.

Frau E. 45 Jahre führt das SCP-Neurofeedbacktraining mit dem Ziel der verbesserten Selbstregulierung und Verminderung der Migräneproblematik durch. Die Patienten steht berufsbedingt unter hohem Stress und Anspannung und konnte sich anfangs nur schwer von beruflichen Themen abgrenzen. Durch das SCP-Training hat sie gelernt, Entspannung und Konzentration zu steuern, kann sich nun besser in die einzelnen Phasen versetzen und sich gedanklich von belastenden Themen lösen. Die Migräne sei in der Länge und Häufigkeit reduziert.

Mara, 9 Jahre, hatte zu Beginn der Behandlung Schwierigkeiten, sich bei Schulaufgaben oder beim Lesen visuell zu orientieren. Dadurch war das Bearbeiten von Aufgaben mit einer erhöhten Anstrengung verbunden. Durch das regelmäßige Visualtraining innerhalb der Therapie mittels Lateraltrainer sowie in der Häuslichkeit konnte die Augenmuskulatur gestärkt und die Korrelation beider Augen gesteigert werden. Das Lesen gelingt ihr nun flüssiger und die schnelle Ermüdung bleibt aus.

S., 10 Jahre, kam mit einem Aufmerksamkeitsdefizit zu uns. Es fiel ihm besonders schwer, äußere auditive Reize zu filtern, was eine erhöhte Ablenkbarkeit zur Folge hatte und ein konzentriertes Arbeiten erschwerte. In der Therapie wurden das Neurofeedbacktraining sowie das Training mittels Störgeräusche durchgeführt. Er berichtet: „Ich kann mich immer besser konzentrieren. Im Homeschooling schaffe ich es jetzt, meine Aufgaben zu bearbeiten, ohne mich von meinen kleineren Geschwistern ablenken zu lassen.“

Herr S. 50 Jahre kam mit der Diagnose ADHS und Depression, sowie einer herabgesetzten Selbstregulation (Entspannung), Eigenantrieb und Merkfähigkeit zu uns. Seine ADHS- Problematik sagte er, hat sich über die Jahre mehr und mehr ausgeprägt und vieles im Berufsalltag negativ begünstigt. Er lernt gerade mit Unterstützung des SCP- Trainings seine Selbstregulation besser zu steuern und Unterstützend mit dem Reha- Com Gedächtnisprogramm seine Merkfähigkeit zu verbessern. Durch gezielte Übungsaufgaben und Hilfestellungen für zu Hause und in der Therapie hat sich  seine Motivation teilweise verbessert. Er versucht diese in seinem Alltag schon mehr einzubauen und umzusetzen, was ihm sonst sehr schwerfällt. Auch seine Merkfähigkeit steigert sich langsam, durch sein zusätzliches Reha- Com – Training zu Hause.

M. 7 Jahre kam mit einer Aufmerksamkeitsstörung zu uns und geht in die 1. Klasse. Hauptschwerpunkte sind Ablenkbarkeit durch äußere Reize und auch seine motorische Unruhe reduzieren, sowie das Steigern seiner Konzentrationsleistung für den Schulalltag. Da M. regelmäßig sein Brainboy- Training und seine Bewegungsübungen zu Hause durchführt, hat sich seine motorische Unruhe schon gut verbessert (laut Aussage seiner Eltern). In der Therapie werden unterstützend das Lateraltraining (unter Einblendung von Störgeräuschen) und das Neurofeedback durchgeführt, was seine Ablenkbarkeit beim Bearbeiten von kognitiven Aufgaben gut reduziert und seine Konzentration gesteigert hat (laut Aussage seiner Eltern).

Oma von P., Junge, 7 Jahre:
P. hat einen großen Sprung in der Schule gemacht. Die Klassenlehrerin ist überrascht, wie aktiv P. jetzt am Unterricht teilnimmt. Auch das Lesen klappt viel besser und „der Groschen fällt schneller“. Wir sind sehr zufrieden und P. hat sich immer auf die Ergotherapie gefreut.

Mutter von B., Junge, 9 Jahre, u.a. mit Tic-Störung:
Seine Tic-Störung hat sich deutlich reduziert. B. kann sich inzwischen besser strukturieren und kommt in der Schule besser mit. Auch im Home-Schooling merken wir deutliche Verbesserungen dank der Tipps und Anregungen vom Ergo-Team. Vielen Dank!

Vater von E., Junge 6 Jahre, Schwierigkeiten mit der Grafomotorik:
E. hat große Fortschritte gemacht, das hat auch der Kindergarten gesagt. Ich bin sicher, dass er nach den Sommerferien in der Schule keine Probleme haben wird. Seine Stifthaltung hat sich deutlich verbessert und er zappelt nicht mehr so viel rum. Die Ergotherapeutin hat einen guten Job gemacht!

Mutter von M., Mädchen, 7,5 Jahre, Probleme mit dem Lesen:
Wir waren ja schon vor 1,5 Jahren vor der Einschulung mit M. bei Ihnen. Sie hat damals durch die Ergotherapie in ihrer Entwicklung einen riesigen Anschub bekommen. Insbesondere die Bewegungsübungen haben ihr sehr geholfen. Weil sie jetzt in der Schule Schwierigkeiten mit dem Lesen hat, haben wir uns entschieden, wieder zu Ihnen zu kommen. Wir vertrauen voll und ganz darauf, dass Sie uns auch diesmal gut unterstützen werden. M. freut sich schon auf „ihre“ Ergotherapeutin. Schön, dass sie noch dort arbeitet, das zeigt mir auch, dass es ein gutes Team mit gutem Arbeitsklima ist. Sowas kommt auch den Kindern zugute!

Frau St., 19 J., mit Konzentrations-, Schlaf-, und Angststörungen:
Ich war erst sehr unsicher, ob mir das Lernwerk wirklich helfen kann. Inzwischen habe ich viele Tipps und Anregungen umgesetzt und es geht mir wirklich besser. Ich kann mich durch das HEG-Training besser konzentrieren und auch besser entspannen. Das hilft mir auch beim Schlafen. Durch die Unterstützung von Frau S. habe ich auch meine Mathe-Phobie schon besser im Griff. Vielen Dank für die gute Unterstützung, Ihr seid ein tolles Team!

Vater von D., Junge, 8 Jahre mit mangelnder Impulskontrolle und Frustrationstoleranz:
Frau S. ist eine tolle Therapeutin. Mein Sohn ist sehr gerne zu der Therapie gegangen und hat sich immer drauf gefreut! Frau S. ist sehr liebevoll und geduldig mit meinem Sohn gewesen und konnte ihm bei viele Sachen, die ihm Schwierigkeiten bereitet haben, helfen sie zu verbessern! Ich würde wieder zum Lernwerk kommen aber hoffe trotzdem, dass es nicht mehr nötig ist. Aber es ist nur zu empfehlen dorthin zu gehen, wenn man Ergotherapie benötigt! Vielen Dank für die tolle Unterstützung und super Erklärungen!

Mutter von L., Mädchen, 8,5 Jahre, Mathe-Ängste:
Dank der guten Analyse vom Lernwerk wurden uns der Besuch von einem Funktionaloptometristen empfohlen. Der hat tatsächlich eine Winkelfehlsichtigkeit gefunden. L. trägt jetzt eine Brille und kommt mit der Hilfe von H. endlich über ihre Mathe-Angst hinweg. Es wird noch ein längerer Weg sein, aber wir sehen bereits sehr gute Fortschritte. Ein riesiges Dankeschön an das Lernwerk-Team!

Pflegemutter von A., Mädchen, 10 Jahre, Konzentrationsstörungen:
Schon beim Erstgespräch ist Frau E. aufgefallen, dass A. „schief“ steht. Sie hat uns zusätzlich zur Ergotherapie einen Orthopäden empfohlen. Obwohl beim Kinderarzt nie was aufgefallen ist, hat der Orthopäde eine Skoliose gefunden. A. bekommt jetzt Physio und Ergo. Ihre Konzentration hat sich deutlich verbessert, sie hampelt auch nicht mehr so viel rum bei den Hausaufgaben. Toll, dass im Lernwerk so sorgfältig gearbeitet wird.

Bezugsbetreuer von B., 11 Jahre, Schulschwierigkeiten und emotionale Probleme:
Ich staune, wie gern B. zur Ergo geht, obwohl er sonst vieles ablehnt. Er fühlt sich dort sehr wohl und dank Neurofeedback, Lateraltraining und Bewegungsübungen hat sich seine Ausdauer für Schulisches bereits verbessert. Die Tipps und Empfehlungen, die wir für B. erhalten, setzen wir inzwischen auch in der Betreuungsgruppe um, weil alle davon profitieren. Wir sind begeistert von der Unterstützung, die wir im Lernwerk bekommen und werden es jedem weiterempfehlen!

Frau A., 76 Jahre, nach Schlaganfall im Pflegeheim:
Als Frau S. das erste Mal bei mir im Zimmer vom Pflegeheim stand, habe ich mich gefragt, was mir Ergotherapie helfen soll. Inzwischen möchte ich den Besuch von Frau S. nicht mehr missen. Sie hat mir sehr geholfen! Ich kann wieder besser laufen und meine Hand macht wieder, was ich will. Frau S. lässt nicht locker und ist mein Lichtblick hier im Heim.

Frau S., 56 Jahre, Tinnitus und Schlafstörungen:
Schon beim Erstgespräch war Frau S. erstaunt, wieviel Zeit sich für ihr Problem genommen wurde. Das hat sie überzeugt, es mal mit Ergotherapie zu versuchen, obwohl sie den Tinnitus schon so lange hat und ihr bislang nichts geholfen hat. Mit dem Biofeedback lernt Frau S., sich zu entspannen. Und den Audiva-Koffer durfte sie sich für zuhause ausleihen. Frau S. gibt an, inzwischen besser zu schlafen und auch der Tinnitus mache sie nicht mehr so verrückt. Dadurch hat Frau S. wieder mehr Kraft für ihre Arbeit und ihre Familie.

Mutter von L., Junge, 9 Jahre:
Frau Sch. hat sehr schnell ein gutes Vertrauensverhältnis zu meinem Sohn bekommen. Er geht sehr gern zu ihr in die Ergotherapie. Auch wenn ihm nicht immer alles Spaß macht, kann sie ihn gut motivieren und er kommt immer fröhlich nach Hause. Mein Sohn hat bereits gute Fortschritte gemacht und kann sich schon viel besser konzentrieren. Vor allem das Theater bei den Hausaufgaben hat endlich aufgehört.

Herr Sch., 28 J., Arbeitsunfall, linke Hand:
Mir wurde die Praxis empfohlen, weil Frau Z. sich mit Handtherapie auskennt. Ich konnte nach dem Unfall und der Schiene erstmal gar nichts mehr mit der Hand. Inzwischen hat sie sie wieder gut in Gang gekriegt. Ich kann wieder Schleife binden und fühle mich nicht mehr so behindert.

März 2021: Paul, 9 Jahre; sein Vater berichtet:
Paul kam wegen seines Konzentrationsdefizits, der erhöhten Ablenkbarkeit und impulsiven Verhaltens zu uns. „Durch das Neurofeedback hat Paul gelernt seine Konzentration zu verbessern und über einen längeren Zeitraum aufrecht zu halten.“ Die Lehrer berichteten, dass die Ablenkbarkeit verringert werden konnte. Paul ist durch das Störgeräuschtraining stressstabiler gegenüber äußerer Reize geworden.

Frau T, 78 Jahre, Diagnose Demenz:
Frau T hatte zu Beginn der Behandlung starke Wortfindungsstörungen und Kurzzeitmerkfähigkeitsprobleme. Durch das zwei Mal wöchentlich stattfindende RehaCom-Training hat Frau T positive Veränderungen bemerkt: „Ich kann Dinge wieder schneller erinnern und habe weniger Probleme Worte zu finden. Mit der Entwicklung bin ich sehr zufrieden.“

Frau O, 29 Jahre:
Frau O kam mit Depressionen, Antriebsstörungen und verminderter emotionaler Schwingungsfähigkeit ins Lernwerk. Wir führten die Gleichstromtherapie tDCS durch, wodurch die Patientin antriebsgesteigerter, emotional aufgehellter und aktiver wurde. „Ich kann nun wieder meinem Alltag nachgehen und schaffe es, vereinbarte Termine wahrzunehmen.“

Herr P, 31 Jahre:
Herr P konnte nach der Gleichstrombehandlung berichten, dass seine Migräneattacken nicht mehr so zahlreich und stark auftreten. Dies mache ihn leistungsfähiger im Alltag. Die Einnahme von Schmerzmitteln konnte deutlich reduziert werden.

Herr T, 9 Jahre:
Die Arbeitsgeschwindigkeit von T. 9 Jahre hat sich nach dem Visualtraining und dem Training mit Störgeräuschen gesteigert, auch das Lesen fällt ihm leichter, die Lesegeschwindigkeit hat sich erhöht.

In der Schule kann er nun Texte erfassend lesen und  sich besser an das Lerntempo der Klasse anpassen.

Frau W, 76 Jahre:
Frau W. 76 Jahre kam wegen eines Schlaganfalls und daraus resultierender kognitiver Defizite zu uns. Sie konnte ihre Leistung im Bereich des Kurzzeitgedächtnisses und der Aufmerksamkeit steigern. Sie trainiert in der Therapie und zu Hause mit dem Rehacom Hirnleistungstraining. Dies wirke sich auch auf die Merkfähigkeit im Alltag aus.

H, 11 Jahre:
H. hat ADHS, mit Defiziten in  der Eigenstrukturierung,  geteilten Aufmerksamkeit und Leistungs- und Arbeitsgeschwindigkeit, sowie in der Rechtschreibung (Lautwahrnehmung). Der Vater berichtete „Das H. gute Fortschritte durch das Lateraltraining unter Einblendung von Störgeräuschen gemacht hat und sich deutlich weniger ablenken lässt. Sie arbeitet schon konzentrierter und strukturierter an ihren Aufgaben, als im letzten Schuljahr“. H. freut sich über ihre bisher erreichte, positive Entwicklung durch die gezielte Behandlung.

L, 13 Jahre:
L kam wegen Konzentrations- und Merkfähigkeitsdefiziten, sowie geringer Frustrationstoleranz zu uns. Ihre Mutter und sie selbst berichteten „Ihre Motivation und ihre Frustrationstoleranz haben sich schon verbessert. Auch ihre Konzentration konnte sie durch das Neurofeedback-Training steigern. Und positive, wie auch negative Feedbacks nimmt L schon besser entgegen, als zu Therapiebeginn“.

S, 4 ½ Jahre:
S kam wegen  Koordinations- und Wahrnehmungsdefiziten, sowie einer geringen Aufmerksamkeitsspanne und geringen Frustrationstoleranz zu uns. Der Vater berichtete: „S hat durch das Lateraltraining in Kombination mit  kognitiven Übungen schon gute Fortschritte in seiner Aufmerksamkeitsspanne und Konzentration gemacht. Auch seine geringe Frustrationstoleranz hat sich positiv im Alltag verändert.“

S, 8 Jahre: 
S kam wegen seiner Konzentrationsdefizite zu uns. Durch das Neurofeedback lernt er, aktiv Einfluss auf seine Konzentration nehmen zu können und die Dauer seiner Konzentrationsspanne zu erhöhen. Er berichtet, dass er das Pensum bei Klassenarbeiten nun besser bewältigen kann. Auch die Lehrer sehen die Fortschritte durch die gesteigerte Beteiligung im Unterricht und in den Videokonferenzen.

R,10 Jahre:
R fiel es schwer, längere Textpassagen genau zu lesen und den Inhalt zu verstehen. Eine Visualtestung zeigte, dass seine Korrelation (Zusammenarbeit) der Augen defizitär ist. Durch ein spezielles Visualtraining konnte die Augenmuskulatur gefördert werden, sodass R. die Orientierung im Heft besser gelingt und er nun auch längere Texte lesen und sinngemäß wiedergeben kann. Seine Mutter berichtet, dass er auch vermehrt mit Freude in seiner Freizeit liest.

Herr G., 55 Jahre:
Herr G. kam mit Depression nach Schlaganfall zu uns ins Lernwerk. Durch eine kombinierte Behandlung aus der Gleichstromtherapie und dem Hirnleistungstraining konnten sein Antrieb und seine kognitiven Leistungen verbessert werden. Er berichtet: „Durch die erlangten Fortschritte bin ich belastbarer geworden, was ein wichtiger Schritt in die Wiedereingliederung des beruflichen Lebens ist.“

Frau E., 81 Jahre: 
Frau E. kam mit der Diagnose Demenz zu uns. Schwierigkeiten zeigten sich vor allem in der Merkfähigkeit und der Orientierung. Durch das regelmäßige Training mit dem Hirnleistungsprogramm „RehaCom“ zeigten sich Fortschritte. Frau E. berichtet, dass sie sich Dinge besser und für längere Zeit merken könne. Die erlernten Strategien zur Förderung der kognitiven Fähigkeiten setze sie auch im Alltag (bspw. beim Einkaufen) regelmäßig um.

S, 10 Jahre; Diagnose ADS:
S fiel es schwer, sich innerhalb der Klasse auf seine Aufgabe zu fokussieren. Vor allem durch den Geräuschpegel ließ er sich leicht ablenken. Neben dem Neurofeedback fand zusätzlich das Training mittels Störgeräusche statt, um S stabiler gegenüber diesen äußeren Einflüssen zu machen. So konnte seine Konzentrationsspanne deutlich erhöht werden. Er berichtet: „Ich kann mich nun länger auf meine Aufgabe konzentrieren ohne mich ablenken zu lassen.“

T, 9 Jahre:
Die Arbeitsgeschwindigkeit von T. 9 Jahre hat sich nach dem Visualtraining und dem Training mit Störgeräuschen gesteigert, auch das Lesen fällt ihm leichter, die Lesegeschwindigkeit hat sich erhöht. In der Schule kann er nun Texte erfassend lesen und sich besser an das Lerntempo der Klasse anpassen.

Frau W, 76 Jahre, Schlaganfall:
Frau W. 76 Jahre kam wegen eines Schlaganfalls und daraus resultierender kognitiver Defizite zu uns. Sie konnte ihre Leistung im Bereich des Kurzzeitgedächtnisses und der Aufmerksamkeit steigern. Sie trainiert in der Therapie und zu Hause mit dem Rehacom Hirnleistungstraining. Dies wirke sich auch auf die Merkfähigkeit im Alltag aus.

Henriette, 11 Jahre, ADHS mit Defiziten in der Eigenstrukturierung:
Der Vater berichtete „Das Melissa gute Fortschritte durch das Lateraltraining unter Einblendung von Störgeräuschen gemacht hat und sich deutlich weniger ablenken lässt. Sie arbeitet schon konzentrierter und strukturierter an ihren Aufgaben, als im letzten Schuljahr“. Melissa freut sich über ihre bisher erreichte, positive Entwicklung durch die gezielte Behandlung.

Lisa, 13 Jahre, Konzentrations-und Merkfähigkeitsdefizite sowie geringe Frustationstoleranz:
Ihre Mutter und sie selbst berichteten „Ihre Motivation und ihre Frustrationstoleranz haben sich schon verbessert. Auch ihre Konzentration konnte sie durch das Neurofeedback-Training steigern. Und positive, wie auch negative Feedbacks nimmt Henrike schon besser entgegen, als zu Therapiebeginn“.

Sebastian 4 1/2 Jahre, Koordinations- und Wahrnehmungsdefizite:
Wegen Koordinations- und Wahrnehmungsdefiziten, sowie einer geringen Aufmerksamkeitsspanne und geringen Frustrationstoleranz kam Sebastian zu uns. Der Vater berichtete: „Sebastian hat durch das Lateraltraining in Kombination mit kognitiven Übungen schon gute Fortschritte in seiner Aufmerksamkeitsspanne und Konzentration gemacht. Auch seine geringe Frustrationstoleranz hat sich positiv im Alltag verändert.“

Simon, 8 Jahre, Konzentrationsdefizite:
Durch das Neurofeedback lernt er, aktiv Einfluss auf seine Konzentration nehmen zu können und die Dauer seiner Konzentrationsspanne zu erhöhen. Er berichtet, dass er das Pensum bei Klassenarbeiten nun besser bewältigen kann. Auch die Lehrer sehen die Fortschritte durch die gesteigerte Beteiligung im Unterricht und in den Videokonferenzen.

R, 10 Jahre:
 fiel es schwer, längere Textpassagen genau zu lesen und den Inhalt zu verstehen. Eine Visualtestung zeigte, dass seine Korrelation (Zusammenarbeit) der Augen defizitär ist. Durch ein spezielles Visualtraining konnte die Augenmuskulatur gefördert werden, sodass R. die Orientierung im Heft besser gelingt und er nun auch längere Texte lesen und sinngemäß wiedergeben kann. Seine Mutter berichtet, dass er auch vermehrt mit Freude in seiner Freizeit liest.

Herr G, 55 Jahre, Depression nach einem Schlaganfall:
Durch eine kombinierte Behandlung aus der Gleichstromtherapie und dem Hirnleistungstraining konnten sein Antrieb und seine kognitiven Leistungen verbessert werden. Er berichtet: „Durch die erlangten Fortschritte bin ich belastbarer geworden, was ein wichtiger Schritt in die Wiedereingliederung des beruflichen Lebens ist.“

Entscheidend sind die Bewertungen unserer Kunden. Hier ein kleiner Ausschnitt:

Ausgangslage: Junge, 9 Jahre, wurde mit massiven Konzentrationsstörungen und Abblenkbarkeit vorgestellt.
In der Testung wurde zudem eine schlechte Hörwahrnehmung festgestellt. Durch das Neurofeedback-Training und dem Lateraltraining in Verbindung mit Störgeräuschen kann er Reize besser filtern, lässt sich nur noch sehr selten ablenken und kann über einen Zeitraum von 25 Minuten konzentriert arbeiten. Auch die auditive Wahrnehmung hat sich durch das häusliche Training mit dem BrainBoy deutlich verbessert.

Aussage Lehrerin von J.:
Wir dachten es wäre ADHS, aber das die Hörwahrnehmungsstörung die Ursache war, konnten wir uns nicht vorstellen. Dank an das Lernwerk Team!

Ausgangslage: Schwere Depression, N, 19 Jahre 

Therapeutin von N.,: “N kam mit schweren Depressionen und Antriebsstörungen. Durch die Gleichstromtherapie konnte die Symptomatik deutlich verringert werden, N. zeigt eine deutlich bessere Schwingungsfähigkeit, Emotionalität und ist stärker im Antrieb geworden.”

Ausgangslage: T, 13 Jahre, mag nicht lesen (“LRS”) und leidet unter Konzentrationsschwäche
T: “Ich habe mit SCP Neurofeedback gelernt, mich auf meine Aufgaben in der Schule und zu Hause besser zu konzentrieren. Ich kann jetzt Texte besser verstehen und lesen. Dem Unterricht kann ich jetzt besser folgen.”

Ausgangslage: J, 12 Jahre,  LRS durch massive Blicksteuerungsstörung
J: “Meine Augen konnten nicht so gut dei Zeilen erkennen und es war sehr anstrengend zu lesen und zu schreiben. Durch das Visualtraining habe ich große Fortschritte gemacht. Ich muss jetzt nicht mehr am Förderunterricht teilnehmen.”

Die Zitate sind Originalaussagen unserer Klienten. Den Namen haben wir durch Buchstaben ersetzt.

Mark, 12 Jahre, hat seine Hörwahrnehmung durch regelmäßiges Training zuhause mit dem BrainBoy bis in die Zielbereiche verbessert und merkt dadurch eine bessere Fokussierung bei vielen und lauten Umgebungsgeräuschen.

Julia, 11 Jahre, hat durch die Nutzung des Forbrains eine klarere Aussprache, mehr Betonung und eine bessere Lesefähigkeit erlangt.

Jonas, 14 Jahre, berichtet, dass er durch das Neurofeedback und anschließendem Lateraltraining in Verbindung mit Störgeräuschen bereits deutlicher konzentrationsfähiger, stressstabiler und belastbarer geworden ist. Seine Konzentrationsspanne ist von 10 auf 25 Minuten gestiegen.

Diagnose: Konzentrationsstörung
Tom S. ist seit wenigen Wochen in der Therapie bei Frau Siefer bereits deutlich ruhiger geworden und kann sich dadurch wesentlich besser konzentrieren. Da seine Werte noch etwas schwanken, wird die Therapie fortgesetzt, um den tollen Erfolg, den er erzielt hat, zu sichern: Tom konnte seine Konzentrationsspanne von wenigen Minuten jetzt schon auf 35 Minuten steigern!

Diagnose: Mangelndes Richtungshören
Seit drei Monaten kommt Hendrik M. zwei Mal wöchentlich zur Ergotherapie. Er lernt bei Frau Timm, sich nicht von äußeren Reizen, wie sie z. B. im Schulalltag vorkommen, ablenken zu lassen. Hendrik hat sich bereits jetzt deutlich verbessert und kann nun konzentriert an einer Aufgabe arbeiten, ohne sich von den eingeblendeten Geräuschen stören zu lassen.

Diagnose: Mangelnde Blicksteuerungsdefizite
Als Alicia die Ergotherapie bei Herrn Musiol begonnen hat, lag die Korrelation ihrer Augen bei lediglich 37 Prozent. Alicia war ein Jahr lang regelmäßig im Lernwerk und hat auch zuhause ihre Übungen gemacht. Mittlerweile liegt die Korrelation ihrer Augen bei 75 Prozent, sodass sie sich nun von Herrn Musiol verabschieden musste, da das Ende der Therapie erreicht ist.

Diagnose: Defizite in der Hemisphärenkoordination
Unsere Ergotherapeutin Frau Timm berichtet: „Seit April bekommt M. ein Mal in der Woche Ergotherapie auf psychisch-funktioneller Basis. Wir arbeiten dabei hauptsächlich am Lateraltrainer. Dabei trägt M. eine spezielle Brille, die das Zusammenspiel beider Augen und die Hemisphärenkoordination trainiert.“ Auch M.s Mutter freut sich bereits über deutliche Erfolge: „Seit sie ins LERNWERK geht, ist sie in der Schule schon viel aufmerksamer geworden und kann sich besser konzentrieren.“

Diagnose: ADS, LRS
Lea, 7 Jahre: In kurzer Zeit machte Lea große Fortschritte im Verhalten und verbesserte enorm ihre auditive Wahrnehmung. Neurofeedback- und Lateraltrainings wirken nachhaltig und effektiv. Wir freuen uns mit Lea!

Diagnose: Verhaltensauffälligkeiten in der Gruppe
Marvin, 10 Jahre: Herr Musiol, Fachlicher Leiter der Praxis Lernwerk Ergotherapie Lübeck, wandte eine spezielle Form der Ergotherapie an und brachte Marvin bei, sich besser zu regulieren und sich sozialverträglicher zu verhalten. Der Familien- und Schulfrieden ist wieder hergestellt.

Diagnose: Tinnitus
Frau M. absolviert wegen Ihres Tinnitus Neurofeedback-Einheiten bei Frau Olschnegger. Nach nur 6 Sitzungen war sie seit Jahren das erste Mal 2 Tage beschwerdefrei. Der Therapieplan umfasst zunächst 15 Sitzungen. Wir sind gemeinsam davon überzeugt, nachhaltige Wirkungen zu erzielen.

Aufgabe: Mathe-Blockade lösen
Ö.
kommt wirklich gerne zur Mathe-Nachhilfe bei Herrn Dücker in Winsen. Da ihr das Lernen viel Spaß macht und sich die Nachhilfe sehr positiv auf ihre schulischen Leistungen auswirkt, wird die Familie den Unterricht fortsetzen.

Aufgabe: Fit für den Realschulabschluss
Eine G1 in Mathe nach nur 8 Stunden häuslicher Nachhilfe! Paul (15, aus Hamburg) kann es kaum glauben. Unser Lehrer Herr Müller freut sich natürlich mit. „Nach diesem Erfolgserlebnis möchte mein Sohn auch seinen Realschulabschluss schaffen“, freut sich sein Vater.

Aufgabe: Nachhilfe für Auszubildenden
Mason, 21 Jahre: Die Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann drohte zu scheitern. Herr Cysyk gab Mason intensive Nachhilfe und wandte ein Motivationscoaching an. Der Lohn: Spaß an der Ausbildung und eine tolle Notenverbesserung zwischen 1 und 2 Notenstufen pro Fach!

Aufgabe: Mathehürde nehmen!
Fr. G, 13 Klasse Gymnasium, Mathe war das Hassfach! Ich musste eine gute Note schreiben und stand unter Druck. In nur 3 Monaten erreichte ich eine Verbesserung um 2 Punkte. Das hätte ich nicht gedacht, Danke Lernwerk Lübeck!

Aufgabe: Realschulprüfung – Prüfungsvorbereitung und Angstabbau
Charleen, 16 Jahre:
Mein Ziel war es, das Fachabi zu machen. Die Hürde Realschulprüfung machte mir Angst und meine Noten waren im Keller. Ich hatte einen tollen Lehrer, der mir schnell mein Selbstvertrauen zurückholte und mit mir paukte. Die Prüfung war dann kein Problem mehr.

Aufgabe: Abi-Mathe-Prüfungsvorbereitung
Herr H., 19 Jahre, Gymnasium: Ich weiß auch nicht, wie ich es bis in die 13 geschafft habe. Null Plan bei Mathe. Ich versuchte es noch einmal mit Nachhilfe. Diesmal im Lernwerk Lübeck. Es war unglaublich: Ich habe endlich Mathe (Integralrechnung) kapiert!

Aufgabe: den Anschluss in Spanisch finden
Frau Sch., bedankte sich. Wir haben ihrer Tochter (8. Klasse, 15 Jahre) sehr geholfen. Gelobt wurde unsere Flexibilität und die Möglichkeit auch zu Hause zu unterrichten.

Team LERNWERK Buntstift GmbH

“Bessere Noten, ein Super-Abi oder mehr Spaß am Lernen belohnen uns für unsere Bemühungen, individuell und intensiv zu coachen. Der lerntypen-gerechte Unterricht, die ganzheitliche Betrachtung und die klaren Zielvereinbarungen helfen den Schülern, sich optimal und effektiv auf Arbeiten vorzubereiten.”

Dr. U. Kenzer, Tutor Lernwerk Bergedorf für Oberstufenschüler